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Projekt "Chancen für ALLE" Veranstaltung mit der Politik und VerwaltungProjekt "Chancen für ALLE" Veranstaltung mit der Politik und Verwaltung

"Freiheit heißt nicht, alles tun zu können, was man will. Freiheit heißt, nicht alles tun zu müssen, was man soll."
(Jean-Jacques Rousseau)

 

 

 

 

 

Laufende Projekte:
  • Im Rahmen schulischer Begleitung von Beteiligungsprozessen, möchten 65 Schüler_innen der Grundschule Am Fuchsberg aus Berlin Marzahn, sich dem Thema Flüchtlingskinder annähern und vertiefen. Ziel der Schüler_innen ist es, für Flüchtlingskinder und Jugendliche die "Lebensnormalität" herzustellen, die Kinder aus dem Kiez als gewöhnlich bezeichnen. Dieses partizipative Projekt ist auf zwei Schuljahre angelegt und endet im Sommer 2016. Das Vorprojekt wurde im Frühjahr 2015 abgeschlossen. Dokumentation
 

Abgeschlossene Projekte.

Ein Auszug:

  • Kinderrechte ins Grundgesetz ! Weltspieltag 28.05.2010 Schüler_innen aus der „Grundschule an der Marie“ (Berlin-Pankow) hielten vor dem Reichstag eine Kundgebung mit dem Thema „Unsere Kinderrechte ins Grundgesetz“ ab. Dabei musste auch die anwesende politische Prominenz die Fragen der Schüler_innen beantworten. Die Kundgebung wurde von der Bevölkerung mit Sympathie und Verständnis aufgenommen. Kooperationspartner bei der Projektumsetzung waren: Stadträtin Christine Keil ( Bezirksamt Pankow, Abteilung Jugend und Immobilien), das Deutsche Kinderhilfswerk, Carola Bluhm (Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Berlin), Diana Golze MdB (Mitglied der Kinderkommission des Deutschen Bundestages).Die Forderung, dass die Kinderrechte ins Grundgesetz aufgenommen werden sollen, wurde von den Schüler_innen in 6 Projekttagen selbständig erarbeitet. Das Ziel, eine Kundgebung zur Unterstützung der gesellschaftlichen Diskussion vor dem Reichstag abzuhalten, wurde am Weltspieltag (28.Mai 2010) umgesetzt. Mit selbstentwickelten Sketchen und einem RAP zu den Kinderrechten, wurde das Thema in der Öffentlichkeit sichtbar. Es wurden Interviews mit Besuchern des Bundestages geführt. Weitere Gesprächspartner_innen waren: Matthias Köhne (Bezirksbürgermeister Berlin-Pankow), Diana Golze (MdB), Gregor Gysi (MdB) und Katja Dörner (MdB). Dokumentation
 
  • Setzt die Segel. Wir haben Rechte. 25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention im Bezirk.
    Am 20.11.1989 wurde durch die UN-Vollversammlung die UN-Kinderrechts-konvention angenommen. Diesen Geburtstag, 25 Jahre, möchten wir mit Kindern- und Jugendlichen durch vielfältige Aktionen imLaufe des Jahres 2014 feiern. Die Aktionen werden von Kindern- und Jugendlichen entwickelt.
    Vorschlag an die Beteiligten:

    1. In den Schulen der Region Marzahn-Süd/Biesdorf werden methodisch die UN-Kinderrechte vermittelt und eine Beteiligungskultur entwickelt.
    2. Kinder- und Jugendliche erstellen einen Film zum Thema: Verankerung der UN-Kinderrechte in der Bevölkerung, Verwaltung und Politik. Es werden Interviews zum Thema UN-Kinderrechte geführt.
    3. Kinder- und Jugendliche entwickeln eine Skulptur zu den Kinderrechten
    4. Weltspieltag 2014 „Recht auf Spiel“. Kindern- und Jugendlichen wird die Möglichkeit angebotenden öffentlichen Raum für sich zu nutzen.
    5. Im November 2014 wird eine von Kindern- und Jugendlichen entwickelte Geburtstagsfeier „25 Jahre UN-Kinderrechte“ stattfinden. Dokumentation
 
  • Schüler_innen und Lehrer_innen der Klingenbergschule aus Berlin Marzahn, möchten in ihren Klassen das Mitbestimmungsinstrument „Klassenrat“ einrichten. Der Klassenrat ist in seiner Funktion ein demokratisches Instrument und Selbstbestimmungsorgan. Dabei übernehmen Kinder und Jugendliche Verantwortung für diese Prozesse. Kinder und Jugendliche lernen, ihre eigenen Anliegen zu artikulieren, sich eine Meinung zu bilden, Kontroversen zu sehen und Entscheidungen auszuhandeln. Weiterhin übernehmen sie Verantwortung für den eigenen Lernprozess. Sie übernehmen Verantwortung für die Gestaltung der Schulkultur. Der Klassenrat initiiert, berät und begleitet Projekte und Lernen durch Engagement im Unterricht. Dabei wird die Förderung bürger-schaftlichen Engagements in der Schule in den Kontext des Klassenrats gestellt. Dokumentation
 
  • Das Projekt „Die Jugendgruppe DER ROTE RELOADED“ in Berlin Marzahn-Hellersdorf entstand aus den vorhergegangenen Prozessen zu dem Beteiligungsverfahren „Erweiterung der Skateranlage Der Rote“.Dokumentation
 
  • Das Projekt (Weltspieltag 28. Mai 2011 – Spielorte neu entdecken – (Eine Tafel für Kinderrechte) entstand aus den vorhergegangenen Prozessen zu den UN-Kinderrechten. Dieser weitere Schritt der partizipativen Begleitung  in der Projektierung und Umsetzung vom Weltspieltag 2011 mit der Klasse 6 d aus der Grundschule „An der Marie“, Berlin Prenzlauer Berg, ist der abschließende Prozess zu den Kinderrechten, bevor die Schüler_innen aus der Grundschule zu weiterführenden Schulen wechseln.
    In diesem Prozess kommen die über einen Zeitraum von 18 Monaten erfahrenen Inhalte zu den Kinderrechten zur Geltung und Umsetzung. Dokumentation
 
  • Die Workshopreihe „Kriegerin“ ist der Einstieg für kommende Projekttage zu den Themenbereichen Mobbing, Rassismus und Diskriminierung in der Klingenbergschule, Berlin Marzahn.
    Mit der Filmvorführung „Kriegerin“ und anschließenden Workshops, sollen die Schüler_innen dazu befähigt werden, sich mit politisch rechtsradikalen/extremen Phänomenen und Positionen auseinanderzusetzen. Insgesamt nahmen 7 Klassen der Stufen 9-10 teil. Dokumentation

 

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